| Briefo.com / Kleinanzeigen / Dublettenverkauf über Internetauktionen |
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| Autor | Mitteilung |
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elkifortuna registriert |
Gesendet: 23 Jun 2005 23:37:56 | Geändert von: Admin Ich komplettiere seid einigen Jahren meine Österreich Ersttagsammlung vorwiegend über Internetauktionen. Ich suche dabei Ersttage auf gleichem Schmuckkuverttyp (Künstlerkuvert der Firma Kosel). Die teuren Ersttage aus den 40er und 50er Jahren finde ich meistens bei ebay, sowie Lose mit größeren Stückzahlen. Jedoch für einzelne Ersttage der billigen Kategorien, und dazu zählen fast alle ab 1960, dafür ist mir ebay und auch onetwosold zu teuer, was den Ankauf und vor allem den Wiederverkauf von Dubletten anbelangt. Sehr zu empfehlen ist dafür die Auktionsadresse http://www.besteauktion.de viele Ersttage bekommt man da schon um 0,25 Euro. Für Verkauf zahlt man keine Einstellgebühr, und die Verkaufsprovision ist mit 3 % auch akzeptabel. Übrigens von „BesteAuktion“ gibt es auch eine personalisierte Briefmarke,
Weitere empfehlenswerte Auktionsadressen wären dafür auch http://www.echtwahr.de http://www.hood.de Welche Erfahrungen habt ihr mit Internetauktionen? |
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Julian Ulrich Admin |
Gesendet: 23 Jun 2005 23:58:11 Herzlich Willkommen im Forum, Ich habe deinen Beitrag verbessert: Die Link funktionieren nun; Das Bild wird angezeigt; --> Um im Internet eine Grafik verwenden zu können, musst du einzelne Wörter entweder zusammenschreiben oder durch einen Bindestrich verbinden. Nicht möglich wäre z.B. Haus Garten 11.gif - funktionieren würde HaUs-gARTEN_11.gif :) Gute Nacht, Julian |
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elkifortuna registriert |
Gesendet: 24 Jun 2005 00:15:54 Vielen Dank für die Hilfe |
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woermi registriert |
Gesendet: 24 Jun 2005 07:59:51 | Geändert von: woermi Ich kaufe und verkaufe bei EBAY.(http://search.ebay.de/_W0QQsassZwoermanseder) weiters versuche ich bei den großen Auktionshäusern (Köhler, ....) gute Lose billig zu kaufen |
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elkifortuna registriert |
Gesendet: 16 Dez 2005 10:39:48 Ich habe dieses Thema vor Monaten eröffnet, es sollte in Richtung Erfahrungen über Kaufen und Verkaufen bei Internetauktionen abzielen. Leider wurde darauf bis jetzt wenig geantwortet. Möchte es daher wieder in Erinnerung bringen. |
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guest030983 registriert |
Gesendet: 16 Dez 2005 14:04:20 Mein Beitrag dazu: Ich persönlich bevorzuge nach wie vor Ebay (weltweit) zumal ich 90 % meiner Marken in den vergangenen 2-3 Jahren dort erstanden habe. Mein Sammelgebiet war am Anfang DR und ist inzwischen Ö Klassik, wobei ich für beide Sammelgebiete auf Ebay at und de gut bedient werde. Der Vorteil liegt für mich darin, dass zum einen hier einfach mehr Angebot ist und zum anderen in der optisch feinen Gestaltung. Ich suche lieber bei ebay, das mich optisch anspricht als bei anderen plumpen Sites. Der Vorteil bei Ebay ist, dass ich zumindest bei Ebay at meine Suche gezielt auf Ö Klassik ausrichten kann in dem ich z.B. nur Ö von 1850 bis 1867 anklicke oder nur L&V. Das sind insgesamt dann an die 600 Angebote, die ich gemütlich durchforsten kann. Ebay. com zum Beispiel bietet mir nur eine Einschränkung auf das Gebiet Österreich, aber dort sind auch dementsprechend weniger Angebote, wodurch ich damit eigentlich auch kein Problem habe. Besteauktionen.de habe ich auch schon ein paar Mal ausprobiert (immer der gleiche Händler, der der einzige ist, der meine "Zielgruppe" anbietet). Der Nachteil ist offensichtlich: Mühsame Suche da man nur auf 4 Epochen einschränken kann, Ö Klassik geht bis 1945, zudem ist das Schriftbild mühselig zum lesen und daher die Suche einfach lästig. Onetwosold - meine Erfahrung ist: 1. wenig Anbieter, trotz Rummel beim Start vor einigen Jahren (beim Hauptsitz ist auf der Autobahn sogar ein rießiges Schild von Onetwosold :) ) kommt, das ganze nicht recht vom Fleck, 2. mühseliges Handling, 3. wenige, aber immer gleiche Anbieter, die dementsprechend teuer sind 4. meiner Meinung nach gibts dort eher quantität als qualität, will heißen ich nenne Onetwosold immer die Ramschkiste (manchmal auch die Müllkippe, wenn ich mir wieder ein paar Angebote angesehen habe) der Ínternet-Auktionsplattformen. |
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elkifortuna registriert |
Gesendet: 16 Dez 2005 15:11:56 @guest030983 bei besteauktion.de kannst du Österreichische Briefmarken mittlerweile unter folgenden Kategorien aufsuchen: Österreich: Kaiserreich (bis 1918) http://www.besteauktion.de/page.php3?cat_id=11296&p=0 Österreich: 1. Republik (1919-1938) http://www.besteauktion.de/page.php3?cat_id=11297&p=0 Österreich: 2. Republik (1945-1960) http://www.besteauktion.de/page.php3?cat_id=11298&p=0 Österreich: 2. Republik (ab 1961) http://www.besteauktion.de/page.php3?cat_id=11299&p=0 Österreich: Personalisierte Briefmarken http://www.besteauktion.de/page.php3?cat_id=12642&p=0 Österreich http://www.besteauktion.de/page.php3?cat_id=10657&p=0 |
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guest030983 registriert |
Gesendet: 16 Dez 2005 16:15:54 Stimmt so, Fehler meinerseits Onetwo hat die erste Kategorie bis 1945, Besteauktionen hat die erste Unterteilung bis 1918. Lediglich anmerken will ich, dass mein Sammelgebiet bis 1867 bzw. 1880 reicht und mir da nicht nur die feinere Unterteilung bei Ebay lieber ist. Wie bereits gesagt, die Sache ist optisch nicht ansprechend und daher mühselig zum durchforsten. Was ich noch vergessen habe, die Aufteilung von smirrne gefällt mir da sehr gut; nicht nur deswegen, weil seine Seite genau mein Sammelgebiet umfässt, sondern einfach weils übersichtlich und schnell zum lesen geht. |
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Peter Degen registriert |
Gesendet: 19 Dez 2005 15:18:32 Ich möchte auf die E-Mail von woermi vom 24. Juni antworten. Es schreibt, dass er bei ebay kauft und verkauft. Letzteres habe ich auch versucht und dabei festgestellt, dass ich da wohl ein sehr nützlicher Idiot für dieses Haus war, denn so durchschnittlich 20 bis 25% meines Umsatzes mußte ich an dieses Haus abführen. Dabei habe ich die Kosten für nicht verkaufte Lose berücksichtigt, schließlich muß ich die ja auch bezahlen. Seit längerer Zeit verkaufe ich meine Ansichtskarten und Briefmarken (vornehmlich Belege und Ganzsachen) nun bei BesteAuktion. Bei einem monatlichen Umsatz im oberen dreistelligen Bereich bezahle ich dort 3 % vom Umsatz. Da kann ich sogar noch interne Werbung betreiben um die Plattform zu unterstützen ohne das es mir schwerfällt. |
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Dino registriert |
Gesendet: 19 Dez 2005 19:17:27 Hallo,Peter! Ich glaube bei Ebay muß mann ein alter Hase sein der alle Möglichkeiten und Tricks beherrscht! LG Dino |
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MissPig registriert |
Gesendet: 19 Dez 2005 20:56:11 Also, ich habe mir diese Beste Atkion einmal angesehen und stelle fest, daß ich in 29 Kategorien der Briefmarken und Münzen, die ich querbeet durchprobiert habe, auf der jeweils ersten Seite, also der mit den demnächst auslaufenden Autkionen NICHT EIN EINZIGES Gebot wahrgenommen habe. Vielleicht ist dort ja nur gerade Saure-Gurken-Zeit - aber für die Ausbeute sind nach meinem Gefühl auch 3 % noch zu viel. Aber als Käufer ist's bestimmt klasse - als einziger Bieter kriegt man die Dinge bestimmt günstig. ;-) Oder tut sich dort sonst mehr? lg, MP |
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Peter Degen registriert |
Gesendet: 20 Dez 2005 06:52:51 Hallo Dino, vielleicht wenn man bei ebay ständig beobachtet was gefragt ist. Das kostet aber viel Zeit. Außerdem, was macht man mit den in dem kurzen Zeitraum nicht verkauftenKarten? Bei BesteAuktion stehen meine Karten und werden regelmäßig verlängert. Das erfordert keinen großen Zeitaufwand. Hallo MissPig, ich schaue ständig bei ebay hinein um Karten meines Sammelgebietes zu finden. Dort stehen aber auch nur immer die selben drin, wenn überhaupt welche angeboten werden. Es stellen viele Leute ihre gesuchten Karten bei ebay ein und alle die dort nicht gehen bei BesteAuktion. Die dürfen sich nicht wundern, wenn es dort auch nur schleppend geht. Ich stelle alles neue bei BesteAuktion ein und bin sehr zufrieden. |
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Peter Degen registriert |
Gesendet: 20 Dez 2005 07:02:25 Und noch etwas MissPig. Sie könenn bei BesteAuktion die Karten sortieren. Wenn Sie mit dem Befehl "Meiste Gebote zuerst" sortiern, bekommen Sie alle bebotenen Karten einer Kategorie angezeigt. Viele Anbieter lassen ihre Gebote nur wenige Tage laufen und verlängern dann. Auch ich stelle meinen Karten nur 3 bis vier Tage ein und verlängere dann wieder. Dadurch habe ich selten mehr als 35 bis 40 Gebote. |
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Flieger registriert |
Gesendet: 20 Dez 2005 14:42:54 BesteAuktion wäre eine ideales Auktionsplattform ,um günstig an Schnäppchen zu kommen(keine Konkurrenz-warum wohl?)- aber Angebote: Mangelware!!! Wer Ebay mit seinen Millionen Mitgliedern und entsprechender Angebote mit BesteAuktion vergleicht,kann nur zu dem Schluss kommen,dass letztere Auktion zum Vergessen ist(übrigens wie Onetwosold oder Hood.de oder auckland.com) Ich bezweifle auch,dass in BesteAuktion obere(!) dreistellige regelmässige(!!) Erlöse monatlich(!!) die Regel sind.... Der große Nachteil von Ebay ist,dass sich auf Grund seiner Grösse immer mehr Gesindel darin herumtreibt,die betrügt und Fälschungen verkauft,speziell auf dem Gebiet der Klassikmarken-siehe auch die Beiträge im Forum des Bund deutscher Philatelisten(www.bdph.de)-auch für Österreich-Sammler sehr interessant! In Zukunft wird eine neue Auktionsplattform(Delcampe) auf den Markt drängen-diese wird dann sicher zu einer echten Konkurrenz von Ebay(nächstes Jahr auch im deutschsprachigen Raum!!!) |
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Peter Degen registriert |
Gesendet: 20 Dez 2005 16:37:42 Ich sollte voraus schicken, dass ich hauptsächlich Ansichtskarten verkaufe . Ich komme zwar vom Briefmarkensammeln habe mich aber auf Ganzsachen und Ansichtskarten verlegt. Nun zu Deinen Zweifeln Flieger: Schau Dir einmal die Bewertungszahlen der Anbieter an. Dann bedenke, dass BesteAuktion 5 Jahre alt ist und rechne die meisten Bewertungspunkte (vielleicht 75 %) den zwei bis drei letzen Jahern zu. Dann rufe einmal die Ansichtskarten auf und sortiere nach "Meisten Geboten". Schau Dir an, wieviele Gebote einzelne Anbieter haben und errechne einen durchschnittlichen Kartenpreis für diese Anbieter. Beobachte mehrere Anbieter, nicht nur die mit den 35-Cent-Karten. Dann kannst Du hochrechnen oder auch einige Tage beobachten. Ich gehe davon aus, dass danach Deine Zweifel behoben sind. Übrigens biete ich bei BesteAuktion viele Karten aus Östereich an und habe auch etliche Kunden aus Österreich. Allerdings ist es schwer, ständig neues Material zu bekommen, so dass man nicht immer jedem Kunden neue Karten bieten kann. Ich weiß jedoch, was gesucht wird und bin ständig auf der Suche. Noch ein Wort zu den Preisen bei BesteAuktion: da man dort keine Einstelgebühren bezahlt, kann man preisehrlich anbieten. Dadurch kommt es nicht so häufig zu Mehrfachgeboten wie bei ebay. Ansichskartensammler, vor allem wenn sie organisiert sind (meist in Breifmarkenvereinen) wissen ungefähr, wieviele Sammler ihres Gebietes es gibt und sind oft überrascht wieviele bei bestimmten Plattformen bieten. |
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Flieger registriert |
Gesendet: 21 Dez 2005 07:19:30 Das ganze mag mit Einschränkung auf AK zutreffen,die Angebote bei den Anmgeboten der Philatelie sind jedoch mehr als dürftig!! z.B. unter Ballonpost ganze 2(!) Angebote-in Ebay unter dem Suchnamen "Ballonpost,Balloon,balloon" mehrere hundert-nur als kleines Beispiel!! |
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elkifortuna registriert |
Gesendet: 21 Dez 2005 08:33:09 @Flieger wenn ich da richtig liege, bist du eher als Käufer und nicht als Verkäufer bei Internetauktionen aktiv? Da gebe ich dir Recht, dass bei ebay für Käufer mehr Angebote zu finden sind als bei BesteAuktion. Leider ist das eine Katze die sich selbst in den Schwanz beißt. Wenig Angebot desto weniger Interesse für Käufer und umgekehrt. Aber sicher ist auch, dass du als Käufer die hohen Gebühren bei ebay mittragen musst. Ebay verlangt 0,25 Euro Einstellgebühr für 1,00 bis 1,99 Euro Startpreis. Früher war bei ebay für Einzelbelege oder Einzelmarken 1,00 Euro Startpreis die Regel, wenn man sich das heute anschaut, beginnen die meisten bei 1,99 Euro. Bei BesteAuktion beginnen viele Angebote bereits bei 0,25 Euro. Das ist auch der Grund, warum ich und wie man sieht auch andere User aktiv Werbung für BesteAuktion betreiben. Der finanzielle Vorteil bei BesteAuktion für Verkäufer und in Folge für Käufer liegt klar auf der Hand, keine Einstellgebühr für Standarteinstellung sowie nur 3% Provision. Darum mein Appell an alle Verkäufer, ihr habt nichts zu verlieren wenn ihr bei BesteAuktion Waren einstellt, damit hebt Ihr das Angebot und dann sollten die Käufer auch nicht ausbleiben. |
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asmodeus registriert |
Gesendet: 21 Dez 2005 09:32:19 @elkifortuna: In Ansätzen hast Du recht. Aber ich glaube nicht, das mehr Sammler bei BesteAuktionen einstellen. Ich war enttäuscht über diese Plattform- werde trotzallem mal reinschauen, aber der Brüller ist es nicht. Mir fehlen auch die internationalen Anbieter. Wenn ein Sammler/potenzieller Verkäufer sich diese Site anschaut, wird er nur den Kopf schütteln und diese Seite verlassen. Ich weiß was Du jetzt denkst, die Verkäufer müßen mutig sein und ihre Waren dort einstellen- aber was nützt es ihnen, wenn kein potenzieller Käufer da ist oder wenn da, aber die Artikel nicht erspäht hat, weil auch sehr viel Müll eingestellt ist! Man verliert den Überblick. Ich habe mich bei Großbritannien durchgewühlt und es war eine Qual- besser gesagt ein Tortur- mich dort durch zu scrollen. Ich glaube der Zug ist abgefahren, um gegen ebay anzutreten. Weil, wenn eine handvoll Verkäufer bei BesteAuktionen ihre Waren einstellt, wird es nichts großartig verändern. Bei einer handvoll Verkäufer, meine ich nicht ein paar, sondern einige tausend/zehntausend gegen millionen Verkäufer in Deutschland, Europa und Übersee! Es muß nur eine ernstzunehmende Internetauktionsplattform erscheinen, die ebay die Stirn bieten kann, dann werden die Preise fallen. Zur Zeit ist ebay sozusagen der "Big Boss"..... |
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rolin registriert |
Gesendet: 21 Dez 2005 11:07:15 | Geändert von: rolin Mir fehlen bei all den erwähnten Seiten weniger die internationalen Anbieter, mehr das internationale Angebot ;) Was soll ich mit österreichischen Briefmarken, bzw. deutschen? :D Mir als Pazifiksammler geht es da noch besser, da ich bei Beste gar nichts finde, und ich mir daher jede Scrolltortur sparen kann. Aus meinen Favoritenordner ist diese Plattform daher schon vor langer Zeit wieder verschwunden. Man kann über Ebay, seine Sicherheit und seine Nachteile denken was man will. Ohne Ebay ist es schwierig an "exotisches" Material zu kommen |
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Peter Degen registriert |
Gesendet: 21 Dez 2005 12:11:40 Lieber asmodeus, Du schreibst."Wenn ein Sammler/potenzieller Verkäufer sich diese Seite anschaut, wird er nur den Kopf schütteln und diese Seite verlassen." Entschuldieg bitte das sind doch hohle, leere Sätze. Wenn Du ernst genommen werden willst, mußt Du das schon begründen. Dann beklagst Du Dich, dass Du den Überblick verlierst. Dazu empfehle ich Dir, Dir eine vernünftige Suchstrategie anzueignen. Das ist nämlich Dein Propblem und nicht das von BesteAuktion. In einem gebe ich Dir recht: ebay ist Marktführer und wird es voraussichtlich auch bleiben. Tatsache ist aber auch, dass BesteAuktion schnell wächst und in letzter Zeit viele Anbieter mit bertriebswirtschaflichem Hintergrund und Wissen von ebay zu BesteAuktion gegangen sind. Wer betriebswirtschaflich rechnet und das Verkaufen nicht nur als Nervenkitzel oder nettes Spiel ansieht, wird früher oder später die Vorzügen von BesteAuktion erkennen. Ich kenne viele Ansichtskartensammler, die auch mit Karten handeln. Die wenigsten führen jedoch Buch über ihre Einnahmen und Ausgaben. Sie freuen sich aber wenn sie eine Karte, die sie für 1,99 Euro eigestellt haben, für 8,- Euro verkaufen und denken nicht daran, dass die Gebühren für die nicht verkauften Karten ihren Gewinn schmälern. |
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