| Briefo.com / Briefmarken Allgemein / Merkurkopf Gelb 1851/1856 |
| Autor | Mitteilung |
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Julian Ulrich Admin |
Gesendet: 27 Feb 2005 12:20:41 | Geändert von: Admin http://cgi.ebay.at/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=40364&item=55596 17635 Was haltet ihr davon? Was genau meint er mit "signieren"? Will er die Gummierung mit Bleistift beschmieren?! Wirkt für mich etwas seltsam, da er die Marke auch einfach einscannen und so die Eigenheiten seines Stücks festhalten könnte. Der Wert beträgt im ANK doch 35000€! Wirklich blöd finde ich auch die Qualität seines Scanns, lässt sich kaum erkennen... Anderseits gibt er an, volles Rückgaberecht zu gewährleisten. So eine Marke behält man sich doch selber oder lässt sie prüfen und dann zu einem hohen Preis versteigern - aber nicht bei ebay. |
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Peterwuttke registriert |
Gesendet: 27 Feb 2005 17:19:27 | Geändert von: Peterwuttke Warum sollte jemand ein so perfektes Prachtstück um einen "Geschenkt-Preis" hergeben. Auf sein Urteilsvermögen kann ich außerdem getrost verzichten, da er überhaupt keine Ahnung von klass. Philatelie hat ; Zitat ein neudruck - wie sie ihn benennen und wie er auch von anderen alten serien in umlauf ist, stammt jedoch immer aus dem späten zwantigsten jahrhundert. -? Richtig: Von der Merkurserie gibt es Neudrucke in den Jahren 1866, 1870, 1884, 1886, 1887 Und zwei ver. Auflagen 1904. |
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Julian Ulrich Admin |
Gesendet: 27 Feb 2005 21:40:48 Hallo, Es würde mich sehr interessieren, wie man die Neudrucke von den Originalausgaben unterscheiden kann. Wenn das jemand beantworten könnte, würde mich das sehr freuen. Mfg, Julian |
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Peterwuttke registriert |
Gesendet: 27 Feb 2005 22:18:31 | Geändert von: Admin Die Neudrucke der Kaiserreich-Marken sind sehr leicht voneinander unterscheidbar. Bei Neudrucken gezähnter Briefmarken verwendete man stets eine andere Zähnung als wie bei den Originalen (ich glaube das brauche ich nicht abzubilden). Bei den geschnittenen Marken unterscheiden sie sich durch etwas andere Druckart, Papier, ... . Dies ist in Spezialkatalogen für jede Ausgabe genau beschrieben. Die ND lassen sich jedoch in der Regel von den Originalen auf den ersten Blick unterscheiden, da diese ganz anders wirken. Charakteristisch sind bei geschnittenen Marken (ND) die extrem breiten Ränder, die bei den Merkuren (orig.), da der Abstand zwischen 2 Marken nur minimal war, gar nicht vorkommen können. NDs werden von vielen Sammlern als wertlos bis geringwertig angesehen. |
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Peterwuttke registriert |
Gesendet: 27 Feb 2005 23:17:03 | Geändert von: Peterwuttke Das Papier und den Druck eines gelben Merkures braucht man natürlich nur mit einem Blauen vergleichen. Hier offenbart sich immer der ND. Die weiter Unterscheidung der ND, mag wohl nicht immer so einfach sein, sie interessiert jedoch die meisten Sammler nicht. Ich habe beispielsweise meine NDe von 1866 (die angleblich so seltenen und teuren) um 1 € pro Stück als Vergleichswerte gekauft. Das Umfärben funktioniert auch nicht so richtig. - Im Zweifelsfall gibts immer noch die Prüfer, die bei solchen Stücken sowieso unerlässlich sind. |
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Peterwuttke registriert |
Gesendet: 27 Feb 2005 23:27:13 | Geändert von: Peterwuttke Zur Typenfrage: Ist eine Ib - hier zum Vergleich IIc
Dickes "Z" ! |
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Peterwuttke registriert |
Gesendet: 1 Mar 2005 23:48:41 | Geändert von: Peterwuttke Zum Vergleich: Das letzte geprüfte Prachtstück des Gelben ist hier um 1600 weggegangen. |
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Peterwuttke registriert |
Gesendet: 2 Mar 2005 22:13:31 | Geändert von: Peterwuttke Sehen auf den ersten Blick aus wie gewöhliche "Merkure". Ich glaube, dass es sich nicht um PD handelt. Da ich mich jedoch kaum mit PD aus mangeldem Interesse beschäftige kann ich keine 100% Garantie geben. Um mehr dazu sagen zu könne müsste man die Papiere miteinander vergleichen und vielleicht den Druck (für mich ist der Scan ein bisschen zu klein). |
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