| Briefo.com / Briefmarken Allgemein / XX. Olympische Spiele Münschen 1972 (Plattenfehler ??) |
| Autor | Mitteilung |
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Bucky registriert |
Gesendet: 30 Nov 2005 15:00:08 | Geändert von: Bucky Hallo, vieleicht kann mir ja jemand von euch weiterhelfen. Ich habe hier ein Block von den Olympischen Spielen 1972, auf der Marke 30+10 ist über dem Text München ein kleiner Kringel, sieht fast aus wie ein 6. Olympischer Ring ;-) In meinem alten Michel von 1996 steht aber nichts von einem 6. Ring, vieleicht hat ja jemand von euch einen aktuellen Michel und könnte mal nachlesen. Vielen Dank ![]() |
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woermi registriert |
Gesendet: 30 Nov 2005 15:46:11 also auf den ersten blick wuerde ich auf druckzufall tippen (ungleichmässiger farbauftrag) - also kein systematischer fehler! trotzdem nett fuer einen bund sammler... |
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Bucky registriert |
Gesendet: 30 Nov 2005 19:32:37 Danke für die schnelle Antwort. Und ich dachte den 6. Ring gefunden zu haben. Naja vieleicht findet sich ja ein intressierter Bund Sammler. |
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Flieger registriert |
Gesendet: 3 Dez 2005 07:54:02 Für interessierte Sammler einfach die Beiträge im Forum des Bund deutscher Philatelisten"www.bdph.de" zu diese Anfrage nachlesen,um sich über die "Seltenheit" dieser "Abart" klar zu werden..... |
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MissPig registriert |
Gesendet: 3 Dez 2005 12:53:59 | Geändert von: MissPig Ich mag nur mal meine Meinung dazu loswerden, weil mich die letzte Antwort im bdph-Forum dazu provoziert, in der sich einer ziemlich abfällig darüber mokiert, daß "Ahnungslose" für so etwas 50 EUR hergeben, obwohl es doch keine Abart sondern "nur" eine Putzenauflage sei. Nur habe ich dort keinen Account, und ich will diese Meinung auch nur mal so in freundlicher Runde zur Diskussion stellen. Bei solchen Äußerungen frage ich mich nämlich, ob das philatelistische Reglement eigentlich für manche Menschen ähnlich wie der Koran von Gott selbst wort-wörtlich eingegeben wurde. Ich meine, das da oben ist doch tatsächlich eine nette - nennen wir es eben VARIANTE, damit wir nicht das von Gott gegebene heilige Wort ABART verwenden - dieser Marke. Es gibt bestimmt einige, die sich daran erfreuen können, daß da quasi ein sechster Ring ist. Und dann mokiert sich jemand, weil das "nur dadurch entsteht, daß ein Fremdkörper zwischen Druckplatte und Papier entsteht", weil nur die Abart, die durch - keine Ahnung, ich gestehe hier jetzt meine Unwissenheit über die vollständige Definition - entsteht, eine wahre und heilige Abart sei? "Aus dem Off" wurde mir jetzt gerade die Anregung gegeben, daß es ja vielleicht nur um die Benennung solcher Phänomene gehe. Akzeptiert, in der philatelistisch exakten Sprache ist das eben keine Abart, weil die so und so definiert ist. Aber für Spaßsammler ist das doch meiner Meinung nach so etwas von egal. Mal angenommen, dieser sechste Ring wäre mitten drin in den 5 Ringen, wodurch ganz eindeutig, für jedermann, der sich diese Marke anschaut, sechs olympische Ringe auf dieser Marke wären. Wäre es für das Ergebnis, für die FREUDE an dem Fund, tatsächlich so wesentlich, ob diese Marke nun eine "heilige Abart" oder "nur eine Druckzufälligkeit" ist? Und wenn nein? Warum wäre es dann für den WERT so entscheidend? Weil das eine in der Bibel, vulgo Michel, katalogisiert werden darf, aufgrund des von Gott gegebenen Wortes, und das andere nicht? Denn auch der im Michel katalogisierte Wert bezieht seine Berechtigung ja nur aus der Tatsache, daß sich Menschen daran orientieren. Ich stelle mir vor, im Michel sei für genau die gleiche Marke als Abart ein Punkterl rechts unten neben dem T katalogisiert, den man nur mit einer Lupe sieht, ganz offiziell durch einen Plattenfehler entstanden. Was ist dann mehr wert? Der klar ersichtliche 6. Ring - oder der Fliegenschiss neben dem T, der eigentlich kein Schwein (also mich zumindest) interessiert. Und warum? Verzeiht meine Ironie, aber möglicherweise ist aus diesem meinem Posting ersichtlich: Ich verstehe manche Art von Philatelisten nicht. lg, MP, in ihrer Eigenschaft als Anwältin für die ganz persönliche Freude am Sammeln unterwegs. ;-) |
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