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| Autor | Mitteilung |
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reliefpfeiler85 registriert |
Gesendet: 30 Nov 2005 13:44:31 ich brauche eure hilfe: mir wurden vor kurzem die 1946 nicht verausgabten marken "blitz" und "totenmaske" eckrandstücke, **, perfekte erhaltung, mit fotoattest von 2003 um 1400 euro angeboten. soll ich zuschlagen, oder kann ich auf ein besseres angebot hoffen? viele grüße reliefpfeiler |
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rolin registriert |
Gesendet: 30 Nov 2005 17:06:10 | Geändert von: rolin Ich bin wahrlich kein Experte von Österreichbriefmarken, bei Prestigephilatelie in Belgrave (Australien) wurde letzten Samstag als Los Nr. 719 für AUD 1.300 für ein normales Lot (also kein Eckrand) zugeschlagen. Wenn ich dazu noch 20% Einfuhrumsatzsteuer und 15% Vermittlungsgebühr rechne wären AUD 1794, umgerechnet mit heutigen Tageskurs €uro 1.126,00. Bei Michael Vojta wird am 2.Dezember unter Los Nr. 2980 am 2. oder 3. Dezember ein postfrisches Eckrandpaar mit Attest OSM Sturzeis versteigert, sein Ausrufpreis betägt 800 Euro, was dabei rauskommt kann ich dir erst nächste Woche sagen. Ob dir der Kauf eines Eckrandstückes dieses Geld wert ist, musst du wohl selber entscheiden, ich würde nicht sagen dass es ein Schnäppchen ist, 1.400 €uro dafür zu berappen, allerdings erscheint mir der Betrag auch nicht übermäßig hoch dafür zu sein. Wichtig ist jedoch dass die Erhaltung tip-top ist, also die Rückseite selber noch mal ansehen vor einem etwaigen Kauf. |
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elkifortuna registriert |
Gesendet: 1 Dez 2005 00:08:30 | Geändert von: elkifortuna Also ich habe mir von den zwei Werten den Nachdruck "FAKSIMILE" um 2,00 Euro pro Stück zugelegt. 1.400 Euro für die Echten könnte ich nicht dafür ausgeben.
Ob nun 1.400 Euro günstig ist oder nicht kann ich nicht beantworten, der Katalogwert liegt bei 2.400 Euro. Nun für mich würde sich bei einer Ausgabe dieser Größenordnung die Frage stellen, was bekomme ich bei einem Wiederverkauf der beiden Werte? Ich habe vor Jahren, als ich für meinen Grundstückskauf und anschließendem Hausbau dringend Geld brauchte, eine Briefmarkensammlung verkaufen müssen und habe von den einstigen Kaufpreis nur mehr zwei drittel dafür erhalten. |
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woermi registriert |
Gesendet: 1 Dez 2005 09:17:26 tja, ich denke es kommt immer sehr stark darauf an was man sammelt, ich hab zb. das postabo seit 1983, sollte ich mal meine oestereich sammlung einmal verkaufen dann wuerd ich wohl noch negativer aussteigen als du. anders sicher bei meinen dt. kolonien, das ist ein sammelgebiet das nach wie vor gefragt ist selbst auf ebay sind preise von 50% michel oder mehr keine seltenheit. für postfrische werte wird dort sogar oft 100% michel bezahlt,... |
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Dino registriert |
Gesendet: 1 Dez 2005 12:41:26 Hallo,Reliefpfeiler85! Also ich würde für nicht verausgabte Marken keinen so hohen Betrag ausgeben - finde ein Faksimile reicht auch! Würde dir eher raten in bessere Marken die dir in deiner Sammlung fehlen zu investieren. LG Dino |
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reliefpfeiler85 registriert |
Gesendet: 1 Dez 2005 12:43:11 vielen dank für die schnellen antworten. ich hab in letzter zeit die auktionen auf eBay beobachtet. dort kommen die marken für ca 1.100 oder etwas mehr unter den hammer. allerdings ist euch sicher schon aufgefallen, dass man auch bei eBay mittlerweile normale preise bezahlen muss. die auktionen sind somit nur eine orientierungsmöglichkeit. ich muss sagen, dass mich die eckrandstücke schon sehr reizen. für deinen tip, elkifortuna, bin ich besonders dankbar. ein großonkel von mir hat mir sofort 1.500 dafür angeboten. ich gehe also davon aus, dass der preis "gerechtfertigt" aber sicher nicht günstig ist. nachdem ich mir ein wenig bedenkzeit erbetteln konnte, bin ich für jeden weiteren hinweis sehr dankbar. also schreibt fleißig! |
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Docadhoc registriert |
Gesendet: 1 Dez 2005 13:51:18 | Geändert von: Docadhoc Eckrand um den Preis würde ich nehmen. Eckrand links oder rechts? Es ist nämlich so, daß die 5er an der linken Seite der Marke sehr oft Zähnungsfehler und Unregelmäßigkeiten aufweist, kommt von der Perforationsmaschine. Das wäre natürlich bei Eckrand links nicht zu sehen. Wenn es die Reserven zulassen, würde ich zuschlagen, habe vormalig Seitenrandstücke um 1500 € gekauft, wars mir wert. Wichtig ist bei diesen Marken auch der Gummi für die Preisfindung, viele Nachgummierungen im Umlauf. |
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woermi registriert |
Gesendet: 1 Dez 2005 14:24:10 naja ich denke fuer so seltene ausgaben ist immer ein markt da, der sicher auch bereit ist vollen listenpreis zu bezahlen denke ich mal! |
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reliefpfeiler85 registriert |
Gesendet: 2 Dez 2005 12:48:22 | Geändert von: reliefpfeiler85 nochmal vielen danke für die tips. es hat sich jetzt eine ideal-lösung ergeben. nachdem ich jedem, den ich kenne, vorgeschwärmt habe, wie perfekt die marken in meine sammlung passen würden, und wie gut das angebot ist, ... hat sich ein verwandter bereit erklärt, die halben kosten zu übernehmen. somit steht dem kauf nichts mehr im weg. danke für die unterstützung reliefpfeiler |
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Docadhoc registriert |
Gesendet: 2 Dez 2005 14:21:28 Ein schönes Weihnachtsgeschenk. |
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rolin registriert |
Gesendet: 2 Dez 2005 18:09:16 Herzlichen Glückwunsch dazu :) |
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styriaphila registriert |
Gesendet: 16 Dez 2005 17:49:24 War ein guter Kauf! Vor allem als Eckrandstücke mit Attest kann man zu diesem Preis überhaupt nichts falsch machen. Mit guten Werten hat man dreimal Freude: beim Kauf, beim Besitz und auch beim Verkauf. Es ist allemal und nicht nur bei Österreich so, dass eine Marke mit 1000 euro besser ist als tausend Marken zu einem euro. Eine Österreich-Sammlung nach 1945 lässt sich ohnehin heute nur mehr verkaufen wenn die Spitzenwerte Rennerkleinbogen, Blitz-Maske und Gemeindetag 1974 vorhanden sind. Selbst geprüfte Grazer Markwerte fett oder mager gibt es derzeit mengenmäßig unbeschränkt zu kaufen. Wenn man die letzten fünf Jahre Auktionskataloge und deren Zuschläge sieht, sind speziell bei Österreich Abarten, Probedrucke, Fehldrucke und nicht Verausgabtes die "Sahne auf der Torte". |
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Docadhoc registriert |
Gesendet: 18 Dez 2005 14:08:24 | Geändert von: Docadhoc Weß eigentlich jemand wieviele Marken oder Bögen von der verbotenen Blitz/Totenkopfmaske illegal in den Umlauf gekommen sind? Der Preis muß ja in irgendeiner Relation stehen. Der sonstige Satz hatte laut ANK eine Auflage von 800.000 Stück. Da der WIPA Block 10000 Auflage hat, und teurer ist als der Rennerblock mit 20000 Auflage, nehme ich mal an, daß die noch teureren Blitz-Totenkopf mit einer Auflage unter 10000 im Handel sind. |
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sauerkraut registriert |
Gesendet: 18 Dez 2005 20:08:58 Docadhoc schrieb am 18 Dez 2005 14:08:24 ""Weiß eigentlich jemand wieviele Marken oder Bögen von der verbotenen Blitz/Totenkopfmaske illegal in den Umlauf gekommen sind? Der Preis muß ja in irgendeiner Relation stehen."" Die in Umlauf befindliche Stückzahl dieser beiden "Marken" kenne ich nicht. Wenn man aber die Häufigkeit der Angebote am Markt betrachtet, so muss es auf jeden Fall eine erhebliche Stückzahl sein. (Ich spreche hier ausdrücklich von den echten Marken und nicht von den oft auch als "Faksimile" bezeichneten Fälschungen). . |
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sauerkraut registriert |
Gesendet: 18 Dez 2005 23:37:18 elkifortuna schrieb am 1 Dez 2005 00:08:30: "Also ich habe mir von den zwei Werten den Nachdruck "FAKSIMILE" um 2,00 Euro pro Stück zugelegt. 1.400 Euro für die Echten könnte ich nicht dafür ausgeben." Dazu: Die von Dir erworbenen und hier vorgestellten Drucke sind schicht und einfach Fälschungen und keine Nachdrucke. Zitat aus der Einführung in den MICHEL-Österreich-Spezialkatalog: "NACHDRUCKE sind in staatlichem Auftrag hergestellte Drucke, zu deren Herstellung ein mehr oder weniger abgeänderter bzw. erneuerter Originaldruckstock verwendet wurde, und zwar nachdem die Frankaturgültigkeit gleichwertiger Postwertzeichen beendet war. Nachdrucke, die nicht in staatlichem Auftrag hergestellt wurden, werden Fälschungen gleichgestellt." Im vorliegenden Fall wurden diese sog. "Nachdrucke" sicherlich von privater Seite in Gewinnabsicht hergestellt. Ich kenne diese "Nachdrucke" im Original nicht, würde mich aber nicht wundern, wenn diese außer der in der Abb. ersichtlichen, vom Original abweichenden Linienzähnung, auch in einem anderen Druckverfahren (Originale: Rastertiefdruck) hergestellt wurden. Daher imho: wertloses Altpapier. Aber wem der Besitz Freunde macht... |
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elkifortuna registriert |
Gesendet: 19 Dez 2005 11:05:01 | Geändert von: elkifortuna @sauerkraut.... bei deinen Argumenten wird sogar das Kraut sauer, @Nimrod…. ob das Bild aus dem Internet dann im ANK angeführt wird? daran zweifle ich; wenn auf einem Nachdruck, und es handelt sich bei den von mir eingestellten Marken um Nachdrucke ohne Genehmigung der Post, auf der Rückseite FAKSIMILE steht, dann ist dieser nie und nimmer als Fälschung einzustufen. Das von mir eingestellte "wertlose Altpapier" Ist im ANK als ND angeführt und kostet bei Kosel 14,90 Euro http://www.kosel.com/cgi-local/sh/d.p?l=de;0=ATS050UP;r=atkudr In Philapedia steht unter Faximile: Faksimile kommt aus dem Lateinischen und bedeutet "Mache ähnlich". Darunter versteht man eine möglichst originalgetreue Kopie einer echten Briefmarke, die meist mit Hilfe eines photographischen Verfahrens erstellt wird. Die Produktion einer Faksimile erfolgt von privater Seite und muss aus Gründen der Fälschungssicherheit immer als solche klar kenntlich gemacht werden. ein interessanter Beitrag dazu findet sich unter http://www.klassische-philatelie.ch/intro_nd.html Auszüge aus www.phila-lexikon.de Neudruck: Der Druck von einer Originalplatte, der nachträglich, also nach Beendigung des eigentlichen Drucks der Gesamtauflage, hergestellt worden ist. Man kann nur dann von einem Neudruck sprechen, wenn der ursprüngliche Markentyp der Platte, die nochmals gedruckt wird, bereits zurückgezogen wurde. Nachdruck: Neuauflage einer Marke. Beim Nachdruck gibt es oft Plattenveränderungen, so dass die Nachauflage unterscheidbar ist. Ein Nachdruck mit Genehmigung der Post ist ein Druck unter Verwendung mehr oder weniger veränderter originaler Druckstöcke, der im Auftrag von Händlerorganisationen, Vereinen oder Privaten mit Genehmigung der Post nachgedruckt wurden. Ein Nachdruck ohne Genehmigung der Post ist ein Druck, der von Händlern, Organisationen aller Art oder Privaten durch Reproduktion von Originalmarken erstellt werden. Faksimile: Eine möglichst vollkommene Nachahmung von bereits existierenden Marken. Im Allgemeinen versteht man unter diesem Begriff die Reproduktion eines Bildes oder einer Unterschrift. Fälschung: Ganzfälschung bzw. Teil- oder Verfälschungen. Bei der Ganzfälschung ist die ganze Marke falsch. Teil- bzw. Verfälschung kann erfolgt sein durch Anbringung falscher Zähnung, Abstempelungen oder falscher Aufdrucke zur Vortäuschung teurer Markenarten. Heute ist insbesondere vor Gummifälschungen, den berüchtigten Nachgummierungen zu warnen, welche sog. 'Restauratoren' zum Schaden der Sammler in bisweilen exzellenter Weise auf ungebrauchte Marken anzubringen verstehen. Teure Marken sollten daher nur kompetent geprüft oder im gut berufenen Fachhandel erworben werden. |
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sauerkraut registriert |
Gesendet: 19 Dez 2005 12:36:51 @elkifortuna Fast könnte man meinen, Du hast ein kommerzielles Interesse an den "Faksimile"-Drucken der "Blitz-Totenkopf-Marken", so wie Du den Charakter dieser Produkte zu vernebeln versuchst. Oder willst Du nur Deine Selbsttäuschung vor Dir selbst begründen? Was ein Faksimile ist, weiss jeder halbwegs gebildete Mensch. Nur weil etwas im ANK angeführt und/oder von einem Händler angeboten wird, muss es noch lange nicht philatelistisch relevant sein. (Achtung: ich sage ausdrücklich "nicht philatelistisch relevant" und nicht "nicht sammelnswert"). Hinter dem Begriff "Sammelnswert" verbirgt sich vieles an individueller Neigung, was bei anderen nur Kopfschütteln hervorruft: von Kafferahmdeckli über Etiketten von Käse-Deieck-Packungen und Bier-Untersetzern bis zu Ziegelsteinen findet alles seine Liebhaber. Hauptsache: Der Sammler oder die Sammlerin ist glücklich mit seinen/ihren "Schätzen". Wer alles nur unter dem Gesichtspunkt der Wiederverwertbarkeit oder der Wertsteigerung betrachtet, ist m.E. kein richtiger Sammler. Um aus Deinem Nebel wieder herauszufinden: Zitat aus den Begriffsbestimmungen des deutschen Bundes Philatelistischer Prüfer (www.bpp.de): Neudrucke und Nachdrucke Neudrucke sind nur solche Drucke vom unveränderten Originaldruckmedium (Druckstein, Druckplatte, Klischee usw.), die im gleichen Druckverfahren wie die Originale nach endgültiger Einstellung des Drucks dieser Postwertzeichen und in der Regel nach Ablauf der Gültigkeit hergestellt worden sind. Neudrucke können auch in anderen Farben als die Originale hergestellt werden. Private Neudrucke müssen als solche gekennzeichnet sein, sonst handelt es sich um Fälschungen. Markendrucke, die nach Ablauf der Gültigkeit gleichwertiger Postwertzeichen in anderen Druckverfahren oder von einem teils abweichend gestalteten Druckmedium, das so nicht von dem autorisierten Herausgeber bei der Originalauflage eingesetzt wurde, sind Nachdrucke. Nachdrucke, die von privater Seite hergestellt und nicht als Faksimile gekennzeichnet sind, werden als Fälschungen gekennzeichnet. Neudrucke und Nachdrucke werden bei der Prüfung als solche gekennzeichnet. |
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elkifortuna registriert |
Gesendet: 19 Dez 2005 13:35:51 | Geändert von: elkifortuna @sauerkraut ich besitze eine fast komplette postfrische Österreichsammlung ab 1945. Mir fehlen nur die Originalmarken Blitz und Totenmaske und die Rennerblöcke. Von beiden habe ich in meinen Alben statt den originalen FAKSIMILE eingereiht, da ich mir die Originale nicht leisten kann. Was ist daran so schrecklich nicht philatelistisch? Interessant ist, dass du bei deinen vor - vorgehenden Beitrag behauptet hast, die von mir eingestellten Marken wären auf jeden Fall eine Fälschung, obwohl klar sichtbar ist das ein FAKSIMILE Aufdruck auf der Rückseite drauf ist. Bei deinen jetzigen Beitrag bringst du ein Zitat des deutschen Bundes Philatelistischer Prüfer, wo genau das steht, was ich dir in meinen vorherigen Beitrag widerlegen wollte. Da frage ich mich schon, wer da nun benebelt ist. |
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rolin registriert |
Gesendet: 20 Dez 2005 09:05:01 Nachtrag zu meinem Post vom 30.11. Da ich nun die Abrechnung und Gebotsliste von Vojta und Peters habe, kann ich dazu noch einen aktuellen Marktpreis liefern. Eckrand, Attest Sturzeis, **, Zuschlag 800,00; das bedeutet dass das Los zum Ausrufpreis zugeschlagen wurde. dazu kommen 15% Gebühr und 20 % MWSt. = €uro 1.104,00 ohne Porto. |
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Docadhoc registriert |
Gesendet: 20 Dez 2005 22:50:09 Billiger als bei ebay, da stehen die Marken meist zwischen 1200 und 1600 €. |
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