| Briefo.com / Briefmarken Allgemein / Preise für Briefmarken ??? |
| Autor | Mitteilung |
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alsu registriert |
Gesendet: 8 Nov 2005 20:26:21 Ich finde das ganze getue, das man mit Briefmarken Geld machen kann,sowieso übertrieben. Erstens finde Ich es idiotisch das man die Preise die in den Katalogen stehen immer mindestens halbieren muß, damit man einigermaßen auf den verkaufspreis kommt, und zweitens habe Ich die erfahrung gemacht auch wenn man Marken hat die laut Katalog Hundert bis 200 Euro Wert haben ???? es bei allen Händlern dann heißt " Nein tut mir leid diese hat kein Wasserzeichen oder diese hat das nicht oder jenes nicht !" Ich versuche schon seit Monaten einen Händler zu finden die das was es Wert ist zu bezahlen. Sogar die im 1.Bezirk die Auktionen machen und wo man sich gut aufgehoben denkt ist das gleiche. Habe ein Album mit Marken die schon vor 8 Jahren eine jede mindestens 80 Euro Wert haben. Und? Alle Angebote waren für das ganze Album bei 70 Euro !!!!!!!!!! Seit dem schaue Ich nicht mehr auf den Wert ! Alsu |
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asmodeus registriert |
Gesendet: 8 Nov 2005 22:35:50 | Geändert von: asmodeus Angebot und Nachfrage bestimmen oft den Preis. Seltenheit, Spezialitäten und Erhaltung spielen auch eine Rolle. Welches Land zur Zeit "IN" ist, erhöhen öfters den Preis und die Auflösung großer Händlerlager drücken öfters den Preis und Nachfrage. Es gibt Länder, da hat man einige tausend Euro Katalog und man bekommt kaum was dafür. In der Regel verkaufewn Privatsammler zwischen 10- 30 (40)%; Händler verkaufen so um die 40- 70%- manchmal höher. Spezialtäten und Seltenheiten werden oft um das vielfache der Katalognotierung veräußert! Händler kaufen zwischen 1- 15% an-15% ist schon hochgegriffen- sie wollen ja auch Geld machen. Ob Deine Ausgabe 80 Euro wert ist, ist egal, wenn zu viele auf dem Markt sind oder weil keine Nachfrage ist, kannst Du auch nicht viel für bekommen... ist leider so :-( Zur Zeit wird GB hoch gehandelt. Selbst bei ebay wird für eine gute Mi.Nr. 2 170- 180 Euro zugeschlagen- etwas über 55- 60% Katalog. Bei den anderen Ausgaben GB Klassik sieht es auch nicht anders aus. |
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styriaphila registriert |
Gesendet: 16 Dez 2005 18:09:27 Jeder der mit Verstand, Liebe und Herz eine Sammlung über Jahre aufbaut, wird bei einem späterem Verkauf nicht enttäuscht sein. Man muss in diesem Falle nur über ein Vordruckalbum hinaus denken, und seiner Sammlung eine persönliche Note verleihen. Wer jedoch habgierig und spekulativ in Erwartung kurzzeitiger Gewinne sich in der Philatelie spielt, wird furchtbar auf die Nase fallen. Und das ist auch gut so! |
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Clemens J registriert |
Gesendet: 17 Feb 2006 01:46:17 | Geändert von: Clemens J Der (Markt-)Wert meiner Sammlung interessiert mich nur zweitrangig (nämlich v.a. aus versicherungstechnischen Gründen), ich sehe mich weder als Geldanleger noch klassischen Philatelisten, sondern "Bildchensammler" im besten Sinne des Wortes (bescheiden, aber doch: Kunstsammler). In diesem Zusammenhang würde mich, der in Kataloge nicht so oft reinschaut, aus reiner Neugier interessieren, ob die qualitativen "Auf-und-Abs" der österr. Ausgabeprogramme der letzten Jahre schon einen bemerkbaren Einfluß auf die (Katalog-)Preisgestaltung dieser Jahrgänge hatten? Hinzu kommt ja, daß die neuesten Jahrgänge in weit niedrigerer Auflagezahl gedruckt wurden und werden und teilweise reißenden Absatz (Rolling Stones, Schwarzenegger, Pandas, H. Maier) zu finden scheinen. Meine Frage daher: Preisschwankungen durch Qualitätsschwankungen? Die "Mistkübelmarke", so könnte man zumindest meinen, will schließlich keiner wirklich haben... |
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