| Briefo.com / Briefmarken Allgemein / Ebay-Verkäufer |
| Autor | Mitteilung |
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Peter registriert |
Gesendet: 21 Aug 2005 18:39:21 Weiß irgendwer, wer hinter dem Ebay-Nick pm-stamps steckt? (Zwecks Datenschutz keinen Namen nennen!) Null Bewertungen, Mitglied seit 1.8.2005, bereits 217 Auktionen eingestellt. Es handelt sich immer um neue 100er Auflagen (personalisierte Marken natürlich), die offensichtlich noch nicht geliefert wurden. Neuestes Beispiel sind Papst-Fotos von Köln, die erst um den 18. 9. ausgeliefert werden sollen. Das schaut ganz nach Vorkassen-Finanzierung aus, die mir bisher nur aus anderen Bereichen bekannt war. Möglicherweise sind meine Sorgen ja unbegründet, aber vorerst würde ich jedem abraten, hier zu bieten. |
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Docadhoc registriert |
Gesendet: 22 Aug 2005 17:11:28 Sehe ich auch so. |
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Flieger registriert |
Gesendet: 3 Dez 2005 08:06:51 Wo liegt hier das Problem? Wer wird denn hier geschädigt? Falls sich z.B. ungenügend Interessenten finden für das Produkt und keine Herausgabe der Marke erfolgt,hat lediglich der Anbieter seine Ebay-Gebühren in den Sand gesetzt,nicht aber der Bieter.Da ja keine Negativ-Bewertung bis jetzt erfolgte,ist wohl auch keine Bezahlung eines Bieter ohne entsprechende Ware erfolgt,oder??? Ob die Marke dann bei Ende der Auktion bereits vorhanden oder noch nicht,ist doch völlig egal!!!! Hier bietet doch Ebay (unfreiwillig) die Plattform,mit vielen interessierten Sammlern in Kontakt zu kommen,was durch Besuche auf Tauschtagen und Ausstellungen nie und nimmer in solch einem Umfang möglich wäre,vom Zeitaufwand und Kosten ganz abgesehen!!! |
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guest030983 registriert |
Gesendet: 3 Dez 2005 11:30:40 @ Flieger: Wenn du einen Artikel ersteigerst und bezahlst wirst du doch erst dann bewerten wenn du den Artikel hast, oder? Das kann durchaus vorauskasse finanzierung sein, was ja an der Idee selber nicht schlecht ist - nur sollte man soetwas offensichtlich machen. Und ebay ist da deshalb ansprechend, weil dort einfach die meisten Interessanten sind. Es wäre durchaus nicht blöd sich in Betracht der doch enormen Druckkosten mittels Foren zu solchen Interessensgemeinschaften zusammen zuschließen mit einem Modell wie etwa, einer organisiert alles, macht ein fixes Motiv, wenn dann die Mindestabnahmezahl erreicht ist wird jeder zu kasse gebeten, drucken lassen, versenden und so kommt man dann billiger zu kleineren Auflagen der PM als teilweise über Ebay. In diesem Sinn könnt ich wieder mal den Thread über die PM Briefo aufleben lassen, aber ich glaube nicht das wir momentan genügend Interessenten zusammen bringen, damit die Mindestauflage von 200 Marken erreicht wird. Zudem glaube ich, wird irgendwann ein schwarzer Freitag für PM kommen, da sich die ganze Sache genauso aufbläht und irgendwann mangels Interesse oder weil s den Leuten dann einfach zu teuer wird der Markt zusammenbricht, der jetzt schon unübersichtlich ist, da ja kleine Auflagen in keinem Katalog erfasst sind. |
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Flieger registriert |
Gesendet: 3 Dez 2005 11:52:27 ...dies sind doch meine Worte!!!! Was sollte denn daran schlimm sein,vor Druckauftrag abzuklären,ob genügend Interessenten überhaupt vorhanden sind-wenn dann keine Marke mangels Nachfrage erscheint und kein Geld dafür im voraus verlangt wurde,ist doch nichts Verwerfliches in diesem Tun zu sehen!!! Dies unterstellen aber die 2 anderen Teilnehmer in diesem Forum!!! |
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guest030983 registriert |
Gesendet: 3 Dez 2005 12:41:19 Moment, genau hier liegt nämlich der Sachverhalt: So wie die beiden schreiben, kommen hier die (erfahrungsbedingten) Bedenken zum Tragen, dass hier jemand der neu bei Ebay ist und wo noch niemand sagen kann ob er ein Abzocker oder ein ehrlicher Verkäufer ist. Zudem wer sagt dir, dass lt. Angebot nicht sofort nach Auktionsende zu zahlen ist? Ich hingegen rede von der Idee generell einer Interessensgemeinschaft, die erst zahlt wenn 1. genügend zusammen sind 2. wo ich mich rechtlich (klagbar) verpflichte 3. wo ich mich als Auftraggeber bei der Post bzw. ÖSD bereits erkundigt habe, ob das Motiv angenommen wird. Die können nämlich (logischerweise) Motive auch ablehnen. Bei der Auktion muss keinesfalls der Anbieter auch gleichzeitig derjenige sein, der die Marke in auftrag gibt. Er kann zum Beispiel eine Person einer solchen Gemeinschaft sein, der schon im Vorhinein Marken "verkauft" bei denen noch gar nicht sicher ist (zumindest für den Bieter) of diese jeweils gedruckt werden. Und angesichts der Tatsache, dass es doch genügend Abzocker bei Ebay gibt (ja es gibt auch Leute die andere betrügen versuchen), scheint soetwas für die beiden Vorposter vermutlich bedingt durch Erfahrung eher bedenklich (für mich mit meiner Ebay Erfahrung ebenfalls nachvollziehbar). Denn wenn du den Betrag überweißen tust, kannst du ihn (vor allem nur bei größeren Summen rentabel wegen der hohen Bankspesen) nur mehr 40-45 Tage nach der Überweisung das Geld durch die Bank rücktransferieren lassen. Danach hast du sogut wie keine Chance, dass du das Geld zurück bekommst. Und ich glaube genau das waren die Bedenken Peter, warum er uns warnen wollte, eher die Hände davon zu lassen. Sprich mit anderen Worten, würdest du mir einfach so, weil ich dir hier im Forum versprechen würde, eine bestimmte Marke bis in 2 Monaten zu besorgen, einen Haufen Geld überweisen (weil ich darauf bestehe, dass du das gleich überweisen mußt), obwohl du mich nicht kennst und daher nicht weißt ob ich zu meinem Wort stehe? |
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Flieger registriert |
Gesendet: 3 Dez 2005 13:19:52 Bitte Posting genau lesen: ....und kein Geld dafür im voraus verlangt wurde!!!!... |
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guest030983 registriert |
Gesendet: 3 Dez 2005 13:32:55 Das ist mir schon klar, nur dass hast du geschrieben und nicht Peter oder doc. Wer sagt, dir denn, dass der Verkäufer das Geld nicht lange im Vorhinein verlangt hat? Oder dass der Verkäufer hier zu den wenigen gehört der ein Rückgaberecht einräumt (was die Seriosität unterstreicht) http://cgi.ebay.at/ws/eBayISAPI.dllViewItem&category=107117&item=56122 04071 Aber generell können wir in diesem Fall wohl die Diskussion abschließen, bei über 70 verschiedenen Käufern hat es anscheinend funktioniert und noch keine einzige negative Bewertung... |
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Peter registriert |
Gesendet: 3 Dez 2005 21:49:45 Meine Bedenken bezüglich pm-stamps haben sich glücklicherweise als unberechtigt herausgestellt, sodass ich mich bei ihm entschuldigen möchte. Wo liegt hier das Problem? Wer wird denn hier geschädigt? In diesem Fall gibt es kein Problem mehr. Generell ist das aber nicht so. Folgende Probleme könnten auftreten: Die Marken werden doch nicht gedruckt: Geschädigter ist der Verkäufer, der nicht nur die Ebay-Gebühren verloren hat, sondern auch zusätzliche Arbeit durch das Rücküberweisen des Geldes hat. Sollte der Verkäufer aber inzwischen pleite sein und nicht mehr überweisen können, wären natürlich auch die Käufer geschädigt. Die Marken schauen gedruckt doch etwas anders aus als die ursprüngliche Fotomontage. Entäuschung beim Käufer oder Rückabwicklung der Transaktion: zusätzlicher Zeitaufwand für beide, eventuell lange Diskussionen per Email, irgendwer muss für das zusätzliche Porto aufkommen. Die grösste Gefahr besteht aber darin, dass es sich hier um sogenannte Vorkassenfinanzierung handelt, d.h. der Verkäufer ist nicht liquide genug, um die Artikel im Vorhinein zu kaufen, und ist auf die Zahlungen der Käufer angewiesen, um die Artikel überhaupt kaufen zu können. Das bedeutet nichts anderes, als dass die Käufer dem Verkäufer einen kostenlosen Kredit gewähren und dabei natürlich auch das Kreditrisiko tragen, ohne die Kreditwürdigkeit überprüfen zu können. Das kann natürlich nur solange gut gehen, als der Verkäufer noch Gewinn macht. Zugegebener Maßen sind mir im Zusammenhang mit pers. Marken noch keine Probleme in dieser Hinsicht bekannt geworden (die Summen sind in diesem Bereich auch gering), in anderen Bereichen aber sehr wohl - Stichwort teure elektronische Geräte. Da haben schon viele Käufer bei Ebay hohe Summen verloren - wobei die Verkäufer nicht nur vorsätzliche Betrüger waren, sondern oft Geschäftsleute, die sich verkalkuliert hatten. Meine Bedenken kamen auch daher, dass es im Bereich der personalisierten Marken schon einen Betrugsfall gegeben hat - der stand sogar in der Briefmarke. Zwar sollen durch diesen nie Käufer, sondern nur Verkäufer personalisierter Marken geschädigt worden sein, allerdings ist hier trotzdem Vorsicht geboten. Der entsprechende Herr ist übrigens schon mehrmals von Ebay gesperrt worden und hat sich immer wieder neu angemeldet. Der Preis für eine 100er-Auflage beträgt übrigens nur 199 Euro, die Finanzierung sollte also für die meisten Menschen kein Problem sein. Für wen dieser Betrag allerdings ein Problem darstellt, der sollte ohnehin die Finger davon lassen und nicht auf den grossen Gewinn hoffen, der für die meisten jetzt eh nicht mehr zu holen ist. - wer nicht die nötigen Kontakte hat und nur über Ebay verkauft muss möglicherweise schon jetzt mit Verlusten rechnen. Um Kontakte zu andern Sammler herzustellen reicht es übrigens aus, nur Marken anzubieten, die man schon hat. Weiters verstösst es auch gegen die Ebayregeln, Artikel anzubieten, die man nicht hat - aus den obengenannten Gründen ist dies ausnahmsweise auch eine sinnvolle Ebay-Regel. @Flieger Posting von 3 Dez 2005 11:52:27 Ich habe mich nicht gegen ein Abklären der Nachfrage ausgesprochen, das ist durchaus sinnvoll. Nur muss das auf anderem Weg geschehen. Ebay ist kein Umfrageinstitut, und die Angebote sind verbindlich. Handel ist aber auch nach Vorababklärung ein Risiko, und das muss der Händler tragen und darf es nicht auf den Käufer abwälzen. |
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Flieger registriert |
Gesendet: 3 Dez 2005 23:36:48 @Peter ich erkenne in deinen Ausführungen keine neuen Argumente gegen das versuchsweise Einstellen von Marken,um den Bedarf abzuklären,ohne natürlich eine Vorkasse zu verlangen!!!! Der "Geprellte" ist dann immer nur der Verkäufer,der seine Einstellgebühren in den Sand gesetzt hat-und sonst niemand! Bezüglich den oben erwähnten schwarzen Schafes (J.A. aus Wien )ist noch zu bemerken,dass dieser Herr nicht bezahlte,unterschlagene Ware in Ebay verkauft hat,und die getäuschten Käufer möglicherweise bei Nachweis des unrechtmäßigen Erwerbs die bereits bezahlten Marken an die ursprünglichen Besitzer zurückgeben müssen-da wird noch manchem Käufer in naher Zukunft Ärger ins Haus stehen! Übrigens ist dieser Herr unter dem Pseudonym "2224boris" bereits wieder in Ebay aktiv!!! Trotz bereits erfolgter Meldung an Ebay ist bis jetzt keine erneute Sperrung erfolgt-warum auch-solange Herr J.A. seine Marken an den Mann bringt und damit Ebay Gebühren einspielt! Bei gerichtlichlichen Auseinandersetzungen hält sich Ebay ja gewissentlich heraus mit dem Arument,dass es lediglich die Plattform zum Handel bereit stellt,ohne irgendwelche Gewähr zu leisten! Ich verweise auch auf die Diskussionen im Ebay-Forum und im Forum des Bund deutscher Philatelisten " www.bdph.de "!! Die Richtlinien in Ebay dienen einzig und allein der Gebühren-Sicherung-Meldungen über Betrüger oder Angebote von Fälschungen werden bis jetzt von Ebay kaum verfolgt! Man solte also die Kirche im Dorf lassen und nicht jeden Anbieter,der Ebay austrickst,von vorne herein argwönisch zu betrachten! |
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Docadhoc registriert |
Gesendet: 4 Dez 2005 11:59:24 Bin mir nicht so sicher das Josef A. ident ist mit Boris. Wie auch immer, das ewige Thema, war ja auch im Postforum vormalig eine endlose Geschichte. |
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Peter registriert |
Gesendet: 4 Dez 2005 16:56:19 @Flieger Solange keine Vorkasse kassiert wird und auf Rechnung geliefert wird, ist das Problem relativ gering. Der Fairness halber und um Probleme zu vermeiden sollte man dann aber in der Artikelbeschreibung klar erwähnen, dass die Marken eventuell gar nicht geliefert werden. Und wenn der Verkäufer sich vorbehält, gegebenenfalls nicht zu liefern, dann sollte er auch dem Käufer das Recht einräumen, von der Auktion zurückzutreten. |
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Peter registriert |
Gesendet: 4 Dez 2005 18:11:01 Zum speziellen Verkäufer pm-stamps: Ich muss meine gestern zu leichtfertig abgegebene Entschuldigung bei pm-stamps wieder zurückziehen, und meine Warnung wiederholen. Eine genauere Betrachtung dieses Verkäufers ergibt folgendes Bild: Von den derzeit abgegebenen 419 Bewertungen sind zwar 397 positiv, aber auch zwanzig neutral und zwei wahrscheinlich negative wurden in "gegenseitigem Einvernehmen" zurückgezogen. Während die vermutlich negative Bewertung von dinychthies möglicherweise ungerechtfertigt war, ist die zurückgezogene Bewertung von fbmb1 vom 03.10.05 17:48 mehr als beunruhigend:Wo ist meine Marke??? Wo ist mein Geld??? Wo ist eine Reaktion auf meine Mails?? Neben den neutralen kritisieren aber auch einige positive Bewertungen die lange Lieferzeit von bis zu 12 Wochen. Offensichtlich sind auch schon Käufer wegen der langen Lieferzeit zurückgetreten (tyrannorex123 am 29.10.2005). Zudem fällt auf, dass alle neutralen Bewertungen im letzten Monat abgegeben wurden, und auch die positiven Bewertungen immer einsilbiger und kritischer werden. Bei pm-stamps handelt es sich aber DEFINITIV um VORKASSEFINANZIERUNG: Der Verkäufer verlangt auf seiner mich-Seite vom Käufer Bezahlung innerhalb von 7 Tagen, während der in der Auktionsbeschreibung genannte Auslieferungstermin nicht nur bis zu 6 Wochen in der Zukunft liegt (lag), sondern dieser Termin auch noch um bis zu 60 Tage überschritten werden darf, also Lieferung womöglich erst 14 Wochen nach Auktionsende. Da Auktionen aber nur drei Monate lang bewertet werden können, besteht die Gefahr, dass negative Bewertungen gar nicht mehr abgegeben werden können! Der Vollständigkeit halber zitiere ich aus pm-stamps' mich-Seite: pm-stamps bietet personlisierte Marken der österreichischen Post an. Hierbei handelt es sich auch manchmal um zukünftige Ausgaben, die hier im Vororderverfahren ersteigert werden können. Für den Fall, das pm-stamps einen in der Zukunft liegenden Termin in den Auktionen angibt, handelt es sich hierbei um den frühestmöglichen Auslieferungstermin der personlisierten Marken. Da pm -stamps allerdings bei der Order selbiger Marken von der Lieferung von Drittanbietern abhängig ist, kann es im Einzelfall zu einem abweichenden Liefertermin kommen, der bis zu 60 Tage vom genannten Liefertermin abweicht. Unabhängig von einem genannten Liefertermin ist vom Käufer bzw. Auktionsgewinner die Zahlung innerhalb von 7 Tagen zu erbringen. Ausnahmeregelungen werden auf Anfrage durch pm-stamps bestätigt. Jeder Bieter bzw. äufer erklärt mit diesen Bedingungen einverstanden. Ich bezweifle massiv, dass irgendein Käufer diesen Bedingungen wirklich zugestimmt hat (auch im juristischen Sinn). Denn diese Bedingungen stehen nur auf der mich-Seite und nicht auf den Auktionsseiten. Auf den Auktionsseiten ist nicht einmal ein Link zu diesen Bedingungen (soweit ich aus Diskussionen in den Ebay-Foren mitbekommen habe, wäre aber ein Link auf dei mich-Seite ohnehin zu wenig, diese Bedingungen sind also höchstwahrscheinlich schlicht ungültig). Ab Mitte November gibt es auf den Auktionsseiten dann einen winzigen Hinweis, dass man auch auf die mich-Seite schauen sollte, davor aber nicht. Auch das Lieferdatum ist sehr klein geschrieben - also alles in allem ein sehr unseriöser Auftritt. http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=5635316722 http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=5632099286 |
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Flieger registriert |
Gesendet: 5 Dez 2005 06:53:26 bei "2224boris" handelt es sich zu 1000% um unseren lieben J.A. aus Wien,da ich unfreiwillig mit ihm gehandelt habe!!!! |
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Flieger registriert |
Gesendet: 29 Dez 2005 20:05:46 2224boris wurde in der Zwischenzeit von Ebay gesperrt! |
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guest030983 registriert |
Gesendet: 1 Jan 2006 14:13:09 Gehört zwar hier nicht rein, aber ich finds so lustig, dass ich es euch nicht vorenthalten will. Man beachte die Beschreibung insbesondere den Zusatz, dass keine Bewertung nach Klein durchgeführt wurde - vermutlich deshalb weil der/die jenige den Ort sowieso da drin nicht gefunden hätte. Ich tipp mal auf Nagy Kanisa... Mit einem Schmunzler wünsch ich euch also ein gutes neues Jahr. http://cgi.ebay.at/Osterreich-1850_W0QQitemZ5649796017QQcategoryZ40364 QQrdZ1QQcmdZViewItem |
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pmstampsbestforyou registriert |
Gesendet: 17 Jan 2006 17:26:54 Hallo meine Freunde, habe gerade erstmalig die hier über mich getätigten Diskussionen gelesen. Es lockt mir, pm-stamps, sogar manchmal ein lächeln heraus, mit welcher dreistheit hier über mich hergezogen wird. Fragen Sie doch mal, ob es irgend einen meiner Kunden gibt, der in letzter Konsequenz weder Ware noch Kaufpreiserstattung erhalten hat. Ich habe eine klare Vorstellung, wer sich hier und anderswo " das Maul zerfetzt " und hier Spekulationen wie kostbare Informationen kostenfrei feilbietet. befleissigen Sie sich doch einfach mal einem Gedankengang, was Sie damit veranstalten, bevor Sie hier eine Art Inquesition vom Zaun brechen. Herzliche Grüße aus Leipzig Ihr Stephan Bellin |
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