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| Autor | Mitteilung |
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woermi registriert |
Gesendet: 28 Jun 2005 21:23:19 Ich möcht mal wieder wieder ein bisschen mehr über meine Sammelgebiete reden, immer nur österreichische Marken ist doch auch nix. ^^ Im ersten Bild zeich ich mal ein paar Ausgeben aus meiner Sammlung mit fehlenden Zähnungslöchern. Durch abgebrochene Zähnungsstifte kommen sie in unterschiedlichen Positionen vor. (Zuschlage dafür liegen bei etwa 20 €uro) ![]() |
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woermi registriert |
Gesendet: 28 Jun 2005 21:26:12 Weiters Sammle ich Nachverwendete AD Stempel auf Brustschilden. Hier zeige ich die besonders dekorativen "Hufeisenstempel":
Hufeisenstempel gabs hauptsächlich in Deutschland, aber auch in Großbritannien, Finland und Chile wurde mit der Stempelform experimentiert. |
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woermi registriert |
Gesendet: 28 Jun 2005 21:33:37 | Geändert von: woermi Die - für mich - schönste Form ist jedoch die Verwendung von Brustschilden in der dt. Auslandspost in der Türkei, da es meine liebsten Sammelgebiete - Brustschilde und dt. Auslandspost und Kolonien kombiniert.
Vielleicht hab ihr ja auch was zu dem Thema! |
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woermi registriert |
Gesendet: 29 Jun 2005 22:05:12 | Geändert von: woermi Naja soweit ich weis gibts nur 2 (kleines und großes Brustschild) Ausgaben.
Hier mal eine Abbildung der kleinen Schilde von 1872:
Sie waren die "provisorisch" genehmigten Ausgaben, erst durch kaiserlichen Erlass wurde die 2. Type mit Großem Schild und geänderter Krone Ende 72 eingeführt. Weiters gabs zu der Zeit qausi 2 Währungen in dem Gebiet der Dt. Postverwaltung - Groschen und Kreuzer. Marken der gleichen Farbe ensprachen dem gleichen "Frankturwert" (1 Gr. = 3 Kreuzer) |
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woermi registriert |
Gesendet: 29 Jun 2005 22:47:50 und hier noch die großen Brustschilde:
wobei ich bei den Farben bei den 2 1/2 Groschen bzw. 9 Kreuzer sicher noch nachholbedarf habe, da ich denke das meine beiden "c" Typen zu wenig "Schokoladenbraun" sind. Warum kleine postfrische bzw. ungebrauchte marken ungleichsam seltener sind, als ihre großen Artgenossen, liegt wohl daran, das alle Bestände der kleinen Schilde aufgebraucht wurden, bevor die Großen auf den Markt kamen. Weiters wurden etwa 3-4 mal so viele große Schilde geprägt. Neben den schon vorgestellten Abarten wie FZL (Fehlende Zähnungslöcher), sind noch Schraubkopfabdrücke, eine Reihe von Plattenfehlern, Doppelprägungen/Prägungsausfälle des Mittelstücks, sowie nachverwendete Altdeutschlandstempel interessant. Es gibt auch noch verkleinerte Marken, aufgrund schlechtem Vorschubs bei der Zähnung. (bis zu 14, 16 Zähnungslöcher sind normal) Aber es ist an der Stelle klar das viele zu klein geratene Marken wohl eher nachgezähnt/manipuliert wurden. |
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