| Briefo.com / Philatelie News / Preissprünge bei Britannien |
| Autor | Mitteilung |
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asmodeus registriert |
Gesendet: 3 Okt 2005 20:51:31 | Geändert von: asmodeus Preissprünge bei Britannien Im ältesten Briefmarken Sammelgebiet Großbritanniensind bei einigen Ausgaben des 19 Jhd. deutliche Erhöhungen zu verzeichnen. Aber auch bei den Marken der letzten Jahre gab es etliche drastische Preissprünge nach oben. Mi. 2131 nur aus dem MH Thronjubiläum Elisabeth II -- von 9 Euro auf 60 Euro! Die bildgleiche Mi. Nr.: 1871 von 8,50 Euro auf 16 Euro! Kleinformatige Pfundwerte Mi.Nr.: 1793- 96 von 34 Euro auf 40 Euro. Kleinbogen "Stamp Show 2000" mit Mi.Nr. 1801-04 CS zogen auf 18 Euro an. Blockausgaben ab 1999 gehören zu den Gewinnern: Block 7 Sonnenfinsternis sowie Block 8 Millenium Block zogen jeweils auf 20 Euro an! Block 9 Königin- Mutter und Block 10 Wetter stiegen von je 8 Euro auf 12 Euro. Block 11 Busse von 6,50 Euro auf 10 Euro und Block 12 von 5 Euro auf 8 Euro. Spitzenreiter ist aber Block 18 aus dem Jahr 2004! Dieser sprang von 7 Euro auf 25 Euro an!! Quelle: Der Briefmarken- Spiegel October 2005 Wahnsinn! Auch klassische Ausgaben bei GB sind kaum noch zu bekommen. Aber das Neuausgaben so anziehen... ob da nicht die Post mitmischt oder woran liegt es? |
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guest030983 registriert |
Gesendet: 3 Okt 2005 20:56:17 ? Wie wann wo was |
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Jantschi registriert |
Gesendet: 3 Okt 2005 20:59:24 nach unten ;-))) |
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guest030983 registriert |
Gesendet: 3 Okt 2005 21:00:27 an der int. Briefmarkenbörse in Philadam |
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asmodeus registriert |
Gesendet: 3 Okt 2005 21:05:41 Jetzt könnt Ihr lesen..............SORRY!!! |
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asmodeus registriert |
Gesendet: 3 Okt 2005 21:12:39 Hier der Block von der Sonnenfinsternis. Ist graphisch gelungen. ![]() |
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Dino registriert |
Gesendet: 11 Nov 2005 17:07:35 | Geändert von: Dino Hallo,asmodeus! Soviel ich mich erinnern kann waren die GB-Marken in den 70er Jahren sehr gut im Preis - sind dann aus unerklärlichen Grund momentan total in den Keller gerutscht!? Ich glaub halt nicht mehr so ganz das bei der Preisgestaltung Angebot und Nachfrage entscheidend sind! Glaub eher die ganze Preisgestaltung wird hauptsächlich vom Handel gesteuert! Bin da schon gespannt was sich in der Zukunft bei den Marken des 3.Reichs abspielen wird! Werden wahrscheinlich auch im Preis fallen bis die Lageralben der Händler wieder voll sind!! PS.: Hast du vielleicht zufällig eine Gesammt-Liste der Ausgaben zum silbernen Krönungsjubiläum von Elisabeth II. ? Mfg Dino |
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asmodeus registriert |
Gesendet: 11 Nov 2005 17:42:09 Eine Gesamtliste zur silb. Krönungsjubiläum habe ich nicht. Nur den Stanley Gibbons British Commonwealth und da schau ich immer nach... @Preissprünge: das habe ich aus einem Artikel. Bei einigen Werten glaube ich schon das die Nachfrage einen großen Stellenwert hat. Aber bei den klassischen Ausgaben ist gute Qualität, Nachfrage und Spezialitäten ausschlaggebend im Preis. @Händler: das ist ja sooft das Problem! Große Händler lösen ihre Lager auf, es kommt zu viel auf den Markt und die Preise fallen. Beim Deutschen Reich- bes. III Reich gibt es noch Bogenware. Bei der Klassik ist es nicht so. |
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buzones registriert |
Gesendet: 12 Nov 2005 21:34:33 asmodeus Interessiert Dich sowas auch??
Gruß Ralf ![]() |
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buzones registriert |
Gesendet: 16 Nov 2005 23:28:17 Für die GB-Freaks hab' ich noch 'nen tollen Link gefunden: Ich hoffe, ihr kennt ihn noch nicht... Victorianische Stempelorte suchen So eine schicke Ortsstempelsuchmaschine!!! :-)) |
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asmodeus registriert |
Gesendet: 17 Nov 2005 08:34:29 Dieser Link ist nicht schlecht. Aber es ist besser gute Stempelliteratur zu besitzen... Gib einfach mal nur "...ndon" ein und Du bekommst eine große Auswahl- mit diesem Fragment meinte ich "London" aber Du bekommst auch eine Menge an andere Städte dazu. Allein durch eine Stempelform usw. kann man den Stempel einordnen. Es ist eine gute Stempelsuchmaschine...... |
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buzones registriert |
Gesendet: 17 Nov 2005 12:14:02 | Geändert von: buzones Natürlich ist Literatur immer besser, da hast Du völlig recht. So eine "Suchmaschine" ist kein Ersatz für fundiertes Wissen und langjährige Erfahrung. Und ehrlich gesagt: Jemand der "...ndon" eingibt, weil er alleine nicht auf LONDON kommt, ist wohl eher die Ausnahme. Wenn Du aber einen Teilabschlag "...ndon" hast, der nicht zu einer Londoner Type passt, kann's doch wiederum hilfreich sein, oder? :-) Meine Kenntnisse von GB-Stempeln habe ich aus dem Alcock-Holland von 1940, den ich mal billigbillig bei Ebay gekauft habe. Obwohl er garantiert völlig überholt ist, hat er mir schon viel weitergeholfen - aber ich bin ja auch kein GB-Spezi. Für meine Zwecke reicht er noch... Aprospos GB-Spezi: Könntest Du mir evtl. erklären, warum auf diesem Brief von London nach Cádiz vom 3. Juli 1865 sieben Pence veklebt wurden, obwohl das Porto für einen einfachen Brief nach Spanien lt. Postvertrag von 1858 nur 6 Pence betrug? Eventuell ein Eil-, Spät- oder Schiffspostzuschlag? Ich habe leider keine Werke über britische Porti. :-(
Mit freundlichen Grüßen Ralf ![]() |
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asmodeus registriert |
Gesendet: 17 Nov 2005 16:10:36 Das Porto von GB nach Frankreich kann ich Dir nennen. Auch die Gebühren von Irland nach USA. Aber bei Portotabellen bin ich schlecht mit Literatur ausgestattet. Am 01. Oktober wurde die Landroute als bevorzugte Route festgelegt. Der Absender konnte jedoch bis 1862 verlangen, daß die Sendung über Seebefördert wurden. Er mußte auf dem Umschlag eine entsprechende Vorrausbestimmung vermerken:"via..". Die Gebühren über Land und See waren seit 01.10. 1858 gleich. Allerdings bestand die französische Regierung auf ihrer Gewichtsprogression von jeweils 1/4 Unze. Seit 1861 umfasste die Gebühr die gesamte Beförderung, also auch die Beförderung innerhalb Spaniens bis zum Empfänger. Dies Zahlung belegen die roten "PD" im Oval (Payee a Destination). Bis 01.10. 1858 war Vorrausbezahlung Pflicht, danach freiwillig. Dein Breif: Gebühr war vom 01.10. 1858- 30.06. 1876= 6 Pence. Ich vermute einfach um 1 Penny überfrankiert..... |
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buzones registriert |
Gesendet: 18 Nov 2005 12:14:40 asmodeus Danke für Deine Antwort, aber ich habe nochmal wen anders gefragt, der GB Postgeschichte sammelt, und der meinte, dass das im Zweifelsfall immer ein Spätaufgabezuschlag (Late fee) sei. Zu dem Thema gäb's auch so gut wie keine Literatur, meint mein Gewährsmann. In der Regel betrug die late fee immer 1d, konnte aber auch mal mehr sein - mal wurde sie mit Stempel dokumentiert, mal nicht. Sowas ähnliches gab's in Spanien übrigens auch, den "alcance"-Zuschlag, den man immer nur daran erkennen kann, dass mehr auf dem Brief verklebt ist, als notwendig war. Dann konnte man die Briefe in Spätbriefkästen einwerfen, die eine halbe bzw. eine Stunde nach der regulären Leerung noch einmal geleert wurden. Ich suche übrigens gezielt Briefe aus/nach Spanien mit Nachtaxierungen u.ä. von GB, F, D etc. aus den Jahren 1830-1900. Natürlich auch aus/nach Übersee. Ich muss sie auch nicht unbedingt besitzen, aber ein guter Scan zur Dokumentation darf's schon sein! :-) Wenn ich mal gaaaanz viel Zeit habe, stelle ich mal einen kleinen Beitrag dazu zusammen - versprochen! Gruß Ralf ![]() |
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asmodeus registriert |
Gesendet: 18 Nov 2005 17:10:40 Ja, habe ich erst auch gedacht...aber ich habe Zweifel. Ich hole mir noch Infos ein. Dauert ein bißchen ;-)) |
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