| Briefo.com / Philatelie News / Ausgabeprogramm Post 2006 |
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rolin registriert |
Gesendet: 2 Jan 2006 17:20:52 | Geändert von: rolin @ apfelmus Ich bin in der glücklichen Lage keine Österreichmarken zu sammeln :) habe aber trotzdem 8fach abonniert, dazu Blocks und Kleinbögen in der gleichen Zahl. Darf mich also durchaus zu den Sponsoren der ÖPAG zählen. Soviel zur Berechtigung die Österreichische Post AG für ihr Ausgabeprogramm tadeln zu dürfen. Einschränken kann ich aber dabei, dass für mich selber nur ein Einfachbezug bleibt, der Rest geht an meine Tauschpartner in Übersee, die für mich für ein Österreichabo ein Abo ihres Landes unterhalten. Dennoch mit einer gemäßigteren Ausgabepolitik, das gilt generell für fast alle Postanstalten, nicht nur für die österreichische, wäre es möglich auch mal in ältere Ausgaben oder auch teurere Stücke zu investieren. So geht schon ein Gros des Jahresbudget an den Neuheitenkauf. Ich kann auf alle Fälle nachvollziehen warum die österreichischen Marken am Inlandsmarkt immer unbeliebter werden, zumindest haben viele Sammler aus den Vereinen in denen ich Mitglied bin, wenn sie nicht gleich ihre Abonnents gekündigt haben, doch in großer Anzahl ihre Bezüge in den letzten Jahren reduziert. Ein Trend der bei der Post wahrscheinlich nur noch höhere Nominale verursacht hat... Zu Privatisierungen zu Staatseigentum, das würde in eine politische Diskussion ausarten die ich nicht anzetteln will. Nur so viel dazu, ich persönlich bin gegen die Verscherbelung von Staatseigentum. Staatsbetriebe sollen und können gewinnorientiert arbeiten, müssen jedoch nicht um jeden Preis den höchstmöglichen Gewinn herausholen. Eine privatisierte Post jedoch schon. Zur Zeitschrift die Briefmarke: Ein gelungenes Blatt, mit etwas viel Posteigenwerbung, die allerdings keiner verübeln kann denn, wer zahlt schafft an. Prof. Zimmerl schätze ich im übrigen als kompetenten Fachmann sehr und hoffe er bleibt der österreichischen Philatielie trotzdem noch lange erhalten. |
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Flieger registriert |
Gesendet: 6 Jan 2006 16:36:39 Ist es wahr,dass Jochen Rindt in Wirklichkeit ein Deutscher war,und nur mit österr. Lizenz gefahren ist?? Wenn das stimmt,woher stammen dann in Wirklichkeit Hermann Maier,Nikki Lauda oder der Krank-womöglich gar keine Österreicher??? |
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Peter registriert |
Gesendet: 6 Jan 2006 19:33:28 Zitat von Wikipedia zu Jochen Rindt: Er hatte die deutsche Staatsbürgerschaft, eine Rennlizenz aus Österreich (war somit sportgesetzlich gesehen Österreicher) und seinen Wohnsitz zuletzt in der Schweiz. Dann kann er ja im ganzen deutschen Sprachraum vermarktet werden. :-) |
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Peter registriert |
Gesendet: 10 Mar 2006 12:38:01 Haas schafft es jedenfalls, die Briefmarken in die Medien zu bringen. Sogar der ORF berichtet über den Meteoritenstaub: http://oesterreich.orf.at/stories/94522/ |
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Julian Ulrich Admin |
Gesendet: 20 Mar 2006 17:52:42 | Geändert von: Admin Ich habe heute die Meteoritenmarke erhalten. Wirklich köstlich, wie die Post sich immer wieder selber übertreffen muss. Aber solange die Interesse da ist und sogar steigt, kein Problem. Was wird das nächste sein? Aquamarke: Briefmarke mit Wasser aus allen Ozeanen in Kunststoff daraufgepackt. Die erste Marke aus Glas seltsame Formen und Farben Riesenbriefmarke A4/5: nur für große Pakete lg, julian |
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franzi66 registriert |
Gesendet: 20 Mar 2006 19:48:54 Oder eine Briefmarke aus Metall (Alluminium oder Messing). Hergestellt im Prägedruck, Stichtiefdruck oder Äztdruck. Dann wäre noch die Möglichkeit Marken aus Kunststoff herzustellen. Und die hält dann auch für die nächsten paar tausend Jahre. lg, franz |
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apfelmus registriert |
Gesendet: 21 Mar 2006 09:33:04 @ franzi66 Es gibt nichts Neues unter der Sonne, Du kommst mit Deinen Vorschlägen um Jahre zu spät: * Eine ALUMINIUM-Marke hat es schon in Ungarn gegeben. * Die DDR druckte einen Block auf KUNSTSTOFF (Dederon). |
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franzi66 registriert |
Gesendet: 21 Mar 2006 10:47:43 | Geändert von: franzi66 @ apfelmus Danke für die Information. Bin halt ein gemütlicher. Da kommt es schon mal vor ,dass man ein wenig hinterherhinkt. Hab mal meine DDR-Sammlung durchgelinst, und bin dabei sogar fündig geworden. lg, franz DDR : Block Nr. 18 aus dem Jahre 1963 ![]() |
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Clemens J registriert |
Gesendet: 21 Mar 2006 23:14:27 ...muß wirklich öfter vorbeischauen, es haben sich bei mir schon ein paar Fragen/Bemerkungen zu den vorangegangenen Postings angestapelt: @ apfelmus: ganz recht, mit dem - heiklen - Begriff "Raubstaaten" sollte man vorsichtig umgehen. Es ist zwar aus meiner Sicht nicht alles thematisch sinnvoll, was neuerdings aus der Postgasse so an Briefmarken kommt. Dafür stimmt die drucktechnische Qualität (wieder). Die Kosten von ca. 45 EUR für eine Jahresausgabe sind zwar nicht die niedrigsten in Europa, aber noch vertretbar (auch angesichts des qualitativen Gegenwerts!). Zudem ist Dr. Haas offenbar wirklich bemüht, mit den Philatelisten einen ernst gemeinten Dialog zu führen (wirkt jedenfalls auf mich so). @ styriaphila: ist das nur ein (überaus bösartiges) Gerücht, das durch dunkle Kanäle geistert (weil Hr. Zimmerl ja nicht überall freundlich angesehen ist - aber er war ja als Chefredakteur lange an denkbar exponierter Stelle tätig)? Dann wäre es sehr gemein, sowas zu verbreiten (nach dem Motto: 'es bleibt alleweil was hängen'). Oder gibt es dafür Belege bzw. Leute, die das öffentlich verbreitet haben, d.h. nicht 'aus der Deckung geschossen' haben? (Merkwürdig finde ich den fast lautlosen und überaus abrupten Abgang des Hrn. Zimmerl schon! Eine verdiente "Dankeschönfeier" als Abgang seitens "Der Briefmarke" bzw. des Voeph würde m.E. anders aussehen). @ Peter: Ja, und auf dem ORF-Foto wird die Briefmarke auch ganz fachmännisch angetatscht (fast so köstlich wie Seipel & Gehrer mit der Saliera ;-) - Tatsch, tatsch! @ franzi66: Aluminium-Marken gibts tatsächlich schon fast wie Sand am Meer. Es gibt auch eine Briefmarke, die eine - angeblich funktionierende - Langspielplatte darstellt, meiner Erinnerung nach aus Bhutan. - Nicht vergessen werden darf auch die Hologramm-Marke (ich glaube, Österreich 1988) und Holzmarke (ich glaube, Schweiz - bin kein CH-Sammler). Nicht zu vergessen auch die Duftvariationen: Schweizer Schoko-Marke etc. Da ist für die österr. Post noch viel möglich! (Kooperation mit Sacher, Manner usw.). PS: Interessant ist bezüglich der DDR-"Plastik"-Marke auch der Gedanke, wie lange die sich wohl "hält" (länger als herkömmliche Briefmarken auf billigem Papier sicher, z.B. Ende Dt. Reich). Wer aber länger 'überleben' wird, ob Plastikmarke (bei DDR-Plastik scheint mir generell Skepsis angebracht ;-) oder 'normale' herkömmliche, ist wohl eine Frage, die in ein paar 100 Jahren von Archiv-Archäologen geklärt werden dürfte ;-) (sofern's die Menschheit dann noch gibt). @ Julian: Bitte nicht so vorlaut! Wenn Hr. Haas das mit der Wassermarke liest, bringt er sie vielleicht schon nächstes Jahr! Und wir Sammler stehen in 10 Jahren mit durchnässten Alben da, weil das Ding undicht geworden ist... ;-) |
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franzi66 registriert |
Gesendet: 22 Mar 2006 01:46:06 @ Clemens J: Danke für die Infos. Seit ich das Internet dazu nutze um mehr über Philatelie zu erfahren, hat sich mein Horizont enorm erweitert, und mit jedem Beitrag den ich lese gesellen sich neue Perspektiven hinzu. Zum Thema Flüssigkeiten auf Marken kann ich nur hoffen, dass die Flüssigkeit nicht aus einer Getränkedose mit einem roten Stier stammt, weil die müßte ich ins Album tackern, damit sie nicht davon fliegt..... ;-) Da wäre es mir schon noch lieber es ginge in Richtung Esoterik. Eine mit Gel gefüllte Marke, die die Farbe ändert, je nach Befindlichkeit ob der Ausgabepolitik bzw. der Wertveränderung der eigenen Sammlung... ;-) |
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